Materialien
MEDIENFORUM 2010 Materialien zum Thema “Umweltjournalismus”
- Artikel:
…
MEDIENFORUM 2009 Materialien zum Thema “Journalismus in der Wirtschaftskrise”
- Artikel: Journalismus in der Krise - Fakten zählen (2009)
Es ist vielleicht eine gewagte These, wenn man vom “Stockholm Syndrom” des Journalismus bezüglich der Finanzkrise spricht. Jedoch ist es auch fraglich, weswegen es nicht die Medien waren, die als kontrollierende Instanz den kommenden Zusammenbruch der Finanz- und Immobilienmärkte durch investigative Berichterstattung früher aufgedeckt haben. ZUM ARTIKEL - Artikel: Journalismus in Zeiten der Wirtschaftskrise (2009)
Wie wirkt sich die Wirtschaftskrise auf die Existenz von Massenmedien aus? Während man dazu zum einen international unterschiedliche Antworten finden kann, ist zum anderen allein in Deutschland auf nationaler Ebene die Lage äußerst ambivalent. Mit Stichworten wie der Anzeigenkrise von Zeitungen, Crossmedialem Journalismus, dem „Nullwert“ von Nachrichten und der Suche nach neuen Geschäftsmodellen von Massenmedien wird versucht, die aktuelle Situation von Journalisten und Medien zu skizzieren und Lösungen zu finden. ZUM JOURNAL - Dossier: Die Finanzkrise und die Medien - Nagelprobe für den Finanz- und Wirtschaftsjournalismus (2008)
Kaum ein Themengebiet ist so komplex wie die heutige Wirtschafts- und Finanzlage. So mussten nicht nur Banker, Börsenmakler und private Anleger schmerzlich den Zusammenbruch der Finanzmärkte erfahren. Auch für Wirtschaftsjournalisten stand ein Paradigmenwechsel an. Warum wurde nicht früher über die bevorstehende Krise berichtet? Hat der Journalismus in seiner Funktion eines Frühwarnsystems versagt? Folgendes Dossier analysiert das Verhalten und die Veränderungen in den Wirtschaftsmedien seit 2007. ZUM DOSSIER - Artikel: Mit Qualität aus der Krise? (2009)
Es ist zu bezweifeln, ob “strukturbedingte” Einsparungen und Stellenabbau, die mittlerweile auch die großen Zeitungen in Deutschland betreffen, spurlos am Qualitätsjournalismus vorbei gehen werden. Die Wirtschaftskrise trägt den Verlust von Vielfältigkeit, Unabhängigkeit und abnehmende Recherchesorgfalt mit sich. ZUM ARTIKEL
- Studie: Krise der Zeitungen - Wohin steuert der Journalismus? (2003)
Der Rückgang der Zeitungsauflagen wird einerseits allgegenwärtig beklagt. Die schwierige Wirtschaftslage zwingt zum Umdenken und Umstrukturieren. Der Abbau von ganzen Ressortabteilungen ist eine der drastischsten Maßnahmen, die die Krise nach sich zieht. Andererseits kann die Gewichtung neuer Themenbereiche, die ins Interesse der Leserschaft rücken, auch als Chance in Zeiten der Regression betrachtet werden. ZUR STUDIE
- Artikel: Der Journalist als homo oeconomicus (2009)
Journalisten betrachten sich selbst oft als Opfer konjunkturbedingter Einsparungen. Doch inwiefern “ökonomisieren” sie selber? Information wird als Ware an Medienunternehmen nach dem Prinzip des maximalen Profits verkauft. Somit können Journalisten ebenso als handelnde, kalkulierende Akteure in der Wirtschaft angesehen werden. ZUM ARTIKEL
- Artikel: Экономический кризис ударил по СМИ – министр Щеголев (2009)
Die Wirtschaftskrise beginnt sich auch auf die ökonomische Situation der Massenmedien in Russland auszuwirken. Darüber sprachen bereits vor einigen Monaten der Minister für Telekommunikation und Massenmedien Igor Shegolev und der Premierminister Vladimir Putin bei einem Treffen. ZUM ARTIKEL
- Studie: СМИ о кризисе. Прогнозы и оценки (2008)
Die Internet- Bibliothek „Public.Ru” untersuchte vergangenen November die Berichterstattung russischer Medien über die Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008. Danach sei vor allem im Vorfeld tendenziell optimistisch und ohne das Evozieren einer Krisenstimmung in den Medien berichtet worden. Das änderte sich 2008, als sich der konjunkturelle Abschwung fortsetzte und auch in den Medien die Lage dramatischer dargestellt wurde. Im Folgenden behandelt die Studie auch, wie sich die Berichterstattung auf das Verhalten der Bevölkerung auswirkte. ZUR STUDIE
- Artikel: Ответственость СМИ и глобальный экономический кризис (2009)
Vergangenen April diskutierten Teilnehmer aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im „Eurasian Media Forum“, worin die Verantwortung von Journalisten in Krisenzeiten liegt. Eines der Ergebnisse der Konferenz war, dass es gerade während wirtschaftlich schwierigen Phasen Aufgabe der Medienschaffenden ist, gründliche und analytische Berichterstattung zu gewährleisten. Wie der Weg dahin aussehen soll, wurde anschließend diskutiert. ZUM ARTIKEL
- Umfrage: россиян не устраивает освещение экономики в СМИ в эпоху кризиса (2008)
Die zivilgesellschaftliche Organisation „ФОМ“ kam in einer Umfrage nationalen Umfangs letztes Jahr zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Empfänger von Massenmedien der Meinung sind, dass diese die Wirtschaftslage in Russland nicht objektiv einschätzen. Im Gegenteil sei die Berichterstattung in diesem Bereich sogar unvollständig. ZUR UMFRAGE
.
.
MEDIENFORUM 2008
Vorträge und Präsentationen der Referenten
Bedeutung und Nutzung von Onlinemedien und Web 2.0 in Deutschland (Domenika Ahlrichs, Netzeitung)
Materialien zum Thema “Onlinemedien in Deutschland und Russland”
Allensbacher Internetstudie 2008
Veränderungen der Informations- und Kommunikationskultur von Prof. Dr. Renate Köcher
http://www.acta-online.de/praesentationen/acta_2008/acta_2008_Information%2390EDC.pdf
Eine knappe Zusammenfassung bietet Spiegel online:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,584572,00.html
ARD/ZDF Onlinestudie 2008
Mitmachnetz web2.0: Rege Beteiligung nur in Communitys
Artikel: Russlands Internet beschleunigt sein Wachstumstempo (Februar 2008)
http://www.bfai.de/DE/Content/bfai-online-news/2008/15/medien/gs1-russland.html
Blogstudie 2007 der Universität Leipzig
Die Uni Leipzig hat in Kooperation mit der Suchmaschine Ask.com über 600 Internetnutzer in Deutschland zum Thema Weblogs befragt. Die Online-Umfrage zeigt: Blognutzer sind “investigative Multiplikatoren”, es gibt fünf Typen von Blognutzern, Weblogs sind wichtige Impulsgeber für neue Ideen und die Meinungsbildung, aber schwer auffindbar.
Artikel: Blogs sind Massenmedien gleichgestellt (SPIEGEL Online September 2007)
Zitat: “Die Bundeskommission, die in den USA für die Kontrolle der Wahlkampffinanzierung zuständig ist, bricht eine Lanze für Blogs: Sie müssen künftig als Medien anerkannt werden, wenn es um Wahlkampf und Geldflüsse geht.”
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,504067,00.html
Artikel: “Wie Russland die Freiheit des Netzes beschränkt” von Johannes Voswinkel (Die Zeit März 2007)
http://www.zeit.de/online/2007/11/russland-internet
Artikel “Gespannte Verhältnisse. Bloggen in Putin-Land” von Karsten Wenzlaff (SPIEGEL-Online November 2007)
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514472,00.html
Artikel “Das russische Internet: Insel der Meinungsfreiheit und Zivilgesellschaft” von Dmitry Vinogradov, Moskau (Russlandanalysen 118/2006)
Da die Pressefreiheit in den traditionellen Medien unter Druck geraten ist, das Parteiensystem nur schwach entwickelt ist und die Regierung Demonstrationen und andere öff entliche Proteste häufig verhindern will, ist das Internet in Russland eine kleine Insel der Redefreiheit. Jetzt aber erwägt die Regierung, ihre Kontrolle auch über diesen Bereich zu verstärken. Berechtigt ist allerdings auch die Sorgen, dass Radikale aktiv das Internet benutzen, um ihre Ideen zu propagieren und neue Anhänger anzuwerben.
http://www.dgo-online.org/fileadmin/Laenderanalysen/Russland/2006/russlandanalysen118-06.pdf
Analyse: “Weblogs in Russland” von Beate Apelt, Berlin (Russlandanalysen 118/2007)
Die Anzahl von Blogs im russischsprachigen Internet ist in den letzten Jahren exponentiell gewachsen und wird bald die Grenze von 3 Millionen überschreiten. Bedingt durch die ungleichmäßig gute Versorgung mit Internetanschlüssen ist das Bloggen ein großstädtisches Phänomen und verbreitet vor allem unter jungen und gebildeten Teilen der Bevölkerung. Es ist Teil des Lifestyle wie auch Ort der politischen Mobilisierung. Der Staat reagiert sowohl mit Versuchen der Kontrolle also auch mit der Eröff nung eigener Blogs.
http://www.dgo-online.org/fileadmin/Laenderanalysen/Russland/2007/russlandanalysen147-07.pdf
Analysis: Russian Blogs: Tool for Opposition and State 2, by Robert Orttung, Washington (russian analytical digest 28/2007)
Russian blogs reach the most dynamic members of the youth generation. Members of civil society have utilized them to mobilize activists who support a variety of ideologies, including liberal opposition groups and nationalists. In some cases, information that first appeared in blogs was later picked up by the traditional media and then led to political action. The state has also used blogs effectively to mobilize its own supporters.Additionally, it has used information in blogs to coordinate police responses to street protests and has taken action against individual bloggers whose views the state authorities do not support. Despite these crackdowns, Russia’s blog culture is evolving spontaneously and thriving.
“This Year, Next Year: Russia Media Forecasts 2007″ von groupm
Studie über den russischen Medienmarkt (auch Onlinemedien) und einer Prognose. Viele Zahlen aber eine fundierte Basis für einige Teilaspekte
https://publications.groupm.com/images/tyny%20russia%20june%202007.pdf
Artikel: Russisches Internet weiter im Aufwind 2006 (Bundesagentur für Außenwirtschaft)
mit einer guten Übersicht über die beliebtesten Internetportale im “RuNet”.
Simone Schlindwein: Zwischen Propaganda und Kommerz - Medien(un)freiheit in Südost-, Mittelost- und Osteuropa
Neue Studie zum Journalismus und den Einschränkung der Pressefreiheit im östlichen Europa. Einige interessante Aspekte zu russischen Onlinemedien
http://www.n-ost.de/cms/images//studie%20pressefreiheit.pdf









