Materialien zum Thema Umweltjournalismus

  • Aufsatz: Qualitätskontrollen im Wissenschafts- und Umweltjournalismus
    Wissenschaftliche Analyse der Frage, welche Rolle die Wissenschaft in den Massenmedien bei der Definition von ökologischen Problemen spielt. Dabei wird insbesondere auf die Art des Kommunikationsweges eingegangen und ein mögliches journalistisches Selbstverständnis, welches von einen bloßen Vermittlerfunktion zwischen Umweltproblem und Publikum ausgeht, kritisch hinterfragt.
    ZUM AUFSATZ
  • Artikel: Umweltjournalismus – ein unbeackertes Feld?
    Wie funktioniert Umweltjournalismus und mit welchen Problemen muss dabei gerechnet werden? Das Verhältnis von Umweltpolitik und Umweltjournalismus kann als ein dualistisches beschrieben werden. Die Macht der Medien ist in diesem Bereich offensichtlich, denn die mediale Verbreitung von Umweltproblemen stellt oft die Grundlage des politischen Handelns dar. Gleichzeitig können dadurch auch Probleme entstehen, denn nicht immer ist das größte Umweltproblem dort, wo die meisten Journalisten sind. ZUM ARTIKEL
  • Artikel: Umweltjournalismus aus russischer Perspektive
    Wie lässt sich Umweltjournalismus überhaupt definieren und was sind seine Aufgaben? Mit Blick auf Russland wird in diesem Artikel ein möglicher Weg aufgezeigt. ZUM ARTIKEL
  • Dossier: Der Baikal
    Ein schon etwas älteres, dafür aber sehr ausführliches Dossier aus dem Jahr 1999 beleuchtet den Baikal in all seinen Facetten. Dabei wird ein großer Bogen von der Entstehung, über Flora und Fauna, bis zu den verschiedensten ökologischen Problem gespannt. Zu den Problemen gehört auch die berühmt-berüchtigte Zellulosefabrik. ZUM DOSSIER
  • Artikel: Das Zellulosewerk am Baikalsee
    Ein Beispiel russischen Umweltjournalismus, welches sich mit den Problemen des Zellulosewerkes BCBK am Baikalsee auseinandersetzt. Diese Probleme sind nicht nur ökologisch…
    ZUM ARTIKEL
  • Preis: Der Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe
    Der Preis wird seit 15 Jahren für herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen im Themenfeld „Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“ in den Kategorien Printmedien (Zeitung, Zeitschrift, Buch), Hörfunk, Fernsehen und Neue Medien verliehen.
    Neben den hier erwähnten Preisträgern finden sich weitere Preisträger und ein Verweis auf deren Beitrag HIER
  • Preisträgerin des DUH-Umwelt-Medienpreis 2009 in der Kategorie Fernsehen: Marie-Monique Robin, Autorin und Regisseurin des Films „Monsanto – mit Gift und Genen“ (2008)
    Aus der Begründung der Jury: „Robin enthüllt die fragwürdigen Methoden, mit denen Monsanto zum größten Saatguthersteller weltweit avanciert ist. Der Film schildert vor dem Hintergrund der weltweiten Nahrungsmittelkrise, welche Risiken von den Produkten und der Macht des Konzerns für uns alle ausgehen. Er führte dazu, dass Bürgerinnen und Bürger kritische Nachfragen an Abgeordnete stellten und trug wesentlich zum Gen-Mais-Verbot in Deutschland bei.
    Marie-Monique Robin ist eine hervorragende Vertreterin des investigativen Journalismus, die brisante Themen mit großer Hartnäckigkeit, breitem Wissen und viel Mut recherchiert.“
    ZUM VIDEO
  • Neue Medien: Wir Klimaretter
    In dem Projekt Klimalügendetektor von www.wir-klimaretter.de und Greenpeace werden irreführende Darstellungen ökologischer Sachverhalte in Medien oder in der Werbung enttarnt. Dafür gab es auch den Preis in der Kategorie „Neue Medien“ im Rahmen des DUH-Umwelt-Medienpreis 2008. ZUR WEBSITE
  • Blog: Euroreporter
    Weblog zu Theorie und Praxis des Umwelt- und Europajournalismus, Blog eines Umweltjournalisten mit vielen Links zum Thema. ZUR WEBSITE
  • Internet: Klima 1
    „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein!“ Ein von Menschen zu verantwortender Klimawandel existiere nicht, meint EIKE, das Europäische Institut für Klima und Energie e.V. ZUR WEBSITE
  • Internet: Klima 2
    Eine Übersicht zum Thema Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel gibt es auf der Internetseite von Germanwatch. ZUR WEBSITE
  • Internet: Das Zellulosewerk BZBK
    Unser Referent und Mitglied der Akademie der Wissenschaften Michail Kuzmin spricht über das Zellulosewerk BZBK (auf Russisch). Zur WEBSITE